
Nachdem die Staatsanwaltschaft auf beschlagnahmten Computern von Kino.to die Adressen von Premium-Kino.to-Nutzern fanden, drohen nun Hunderstausenden ehemahligen Kino.to-Nutzern strafrechtliche Konsequenzen. Die gefundenen Adressen gehören zu Nutzern, die sich für das kostenpflichtige, werbefreie Premium-Programm registriert hatten. Die Staatsanwaltschaft will nun Klage erheben.
Kino.to war eine deutschsprachige Video-on-Demand-Website für Kinofilme, Serien und Dokumentationen, die im Juni 2011 offline genommen wurde, nachdem die Betreiber verhaftet wurden. Seit einem Urteil im Dezember 2011 ist das “Streamen” von illegalen Medien wie Filme im Internet strafbar.









